Neue Technik zur Vorhersage des Reifegrads von Früchten durch Analyse von Blättern
Methode analysiert die biochemischen Veränderungen in den Blättern, die der Frucht am nächsten sind, ohne sie zu beschädigen
Wie kann man feststellen, ob eine Frucht ihren optimalen Reifegrad erreicht hat, ohne sie zu pflücken, zu berühren oder einen Test durchzuführen, der sie beschädigen könnte? Ein Forscherteam der Abteilung für analytische und organische Chemie der Universitat Rovira i Virgili (URV) hat die Antwort gefunden, indem es die Nah- und Mittelinfrarotspektroskopie an den Blättern, die der Frucht am nächsten sind, anwendet. Sie entdeckten, dass sich mit dieser Technik zuverlässige Informationen über den Entwicklungszustand der Frucht gewinnen lassen, ohne sie zu beschädigen.
Das Forschungsteam hat die Blätter in der Nähe der Frucht mit der Technik der Nah- und Mittelinfrarotspektroskopie untersucht.
URV
Die Studie befasst sich mit einem häufigen Problem im Obstsektor: Herkömmliche Verfahren zur Bewertung der Fruchtqualität - wie die Messung der Festigkeit, des Zucker- oder des Säuregehalts - erfordern die Entnahme und Analyse von Proben, was bedeutet, dass ein Teil der Ernte zerstört wird und nicht verkauft werden kann. Außerdem können spektroskopische Verfahren, die direkt auf die Frucht angewendet werden, Spuren auf der Schale hinterlassen. Der Vorschlag des Forscherteams konzentriert sich etwas weiter von der Frucht entfernt, indem es stattdessen die nahe gelegenen Blätter analysiert; so können sie die physiologischen Veränderungen, die während der Reifung der Frucht auftreten, bestimmen, ohne sie berühren zu müssen.
Bei der von ihnen verwendeten Technik, der Nah- und Mittelinfrarotspektroskopie, wird ein Lichtstrahl auf eine Probe (in diesem Fall die Blätter) gerichtet, und aus dem absorbierten oder reflektierten Licht werden Informationen über die Zusammensetzung der Probe gewonnen, ohne diese zu verändern oder zu zerstören. "Die Blätter verändern sich während der Reifung der Früchte physiologisch und biochemisch, da der Stoffwechsel der Blätter direkt mit dem der Früchte verbunden ist. Und diese Veränderungen spiegeln sich in ihrem spektralen Fingerabdruck wider", erklärt Daniel Schorn, Forscher in der ChemoSens-Forschungsgruppe der URV, der an dieser Studie beteiligt war. Durch die wöchentliche Anwendung dieser Technik auf die Blätter, die der Frucht am nächsten sind, ist es dem Forscherteam gelungen, den Entwicklungszustand der Frucht zu "lesen", ohne sie zu berühren.
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