rap.ID identifiziert Partikel in neuen maßgeschneiderten Laboren

11.08.2005

rap.ID Particle Systems GmbH bleibt dem Berliner Bezirk Köpenick treu und expandiert in neue Laborflächen im Innovationspark Wuhlheide (IPW). Anfang August werden neue, auf die besonderen Bedürfnisse der kontaminationsfreien Partikelidentifikation zugeschnittene Räumlichkeiten bezogen.

Die sehr erfreuliche Auftragsentwicklung der letzten Jahre, insbesondere die um mehr als 30 Prozent pro Jahr steigende Nachfrage nach qualifizierter Partikelzählung und Identifikation mit der automatisierten Mikro Raman Spektroskopie machte diesen Wechsel erforderlich. "Im neuen Laborbereich sind wir in der Lage auch sehr anspruchsvolle Methoden zur Partikelprüfung und -Identifizierung zu entwickeln und durchzuführen. Es wird dadurch möglich in Zukunft auch Kunststoffe, Lösungsmittel und hochpotente Medikamente zu prüfen", erläutert der Leiter des Laborbereiches Dr. Markus Lankers.

Dieser durch Kundennachfrage entwickelte Service wird seit 2002 global angeboten. Mittlerweile wird er bereits von 30 führenden internationalen Kunden aus der Pharmazie und Medizintechnik bis zu Elektronik und Automobilindustrie regelmäßig genutzt um rasch Kontaminationsquellen aufzuspüren oder einfach um die Qualität der hergestellten Produkte zu überprüfen. In den Berliner Laboren werden mit der einzigartigen Technologie u.a. Stadtwasserproben aus Singapur, Injektabila aus Kanada und Augenimplantate aus Texas auf Fremdpartikel überprüft. Neben der Unterstützung beim Troubleshooting, also bei der raschen Aufklärung einer Kontaminationsquelle in einem reinen Produktionsprozess konnten bereits eine Reihe von Studien zu Fremdpartikelbelastung von neuen Medikamenten erfolgreich abgeschlossen werden.

Abgerundet wird der Ausbau der Laborkapazitäten durch die geplante ISO 9001-2000 Zertifizierung im Herbst.

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