QIAGEN N.V. und die Abteilung Immunologie des Max-Planck-Instituts für Infektionsbiologie (MPIIB) in Berlin gaben ihre Zusammenarbeit zur Entwicklung eines neuen molekulardiagnostischen Tests bekannt. Der Test soll dabei helfen, das Risiko zu bestimmen, mit dem eine mit latenter Tuberkulose ... mehr
QIAGEN weiht neue Forschungs- und Produktionseinrichtungen in Hilden ein
13.10.2011: QIAGEN hat an seinem Stammsitz in Hilden neue Produktions- und Forschungsgebäude feierlich eingeweiht. Nach knapp zweijähriger Bauzeit wurden die zwei Komplexe in Anwesenheit von Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr sowie zahlreichen Gästen aus Wirtschaft und Politik offiziell ihrer Bestimmung übergeben. Über 33 Millionen Euro hat QIAGEN in den Ausbau investiert und damit Raum für mittelfristig 500 neue Arbeitsplätze geschaffen.
QIAGENs Vorstandsvorsitzender Peer Schatz betonte in seiner Rede, man habe mit der Erweiterung das Fundament für die weitere Stärkung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit und der führenden Position des Unternehmens in der molekularen Diagnostik gelegt: „Deutschland genießt als Wissenschafts- und Forschungsstandort weltweit einen hervorragenden Ruf. Wo wir besser werden können, ist in der Nutzbarmachung und Vermarktung der Forschungsergebnisse und innovativer Ideen. Dabei finden Unternehmer hierzulande perfekte Voraussetzungen, um beides miteinander zu verbinden. QIAGEN ist dies in der Vergangenheit erfolgreich gelungen und ich bin sicher, dass wir mit den Investitionen die Basis für eine langfristige Fortsetzung unseres Wachstumskurses gelegt haben.“
13 Millionen Euro kosteten Bau und Ausstattung des 6.000 qm großen Forschungs- und Entwicklungsgebäudes, das in hochmodernen Labors und Büros Platz für bis zu 220 zusätzlichen Wissenschaftler und Angestellte bietet. Insgesamt sollen damit mittelfristig über 500 Wissenschaftler und wissenschaftlich-technische Assistenten vor Ort forschen.
Rund 20 Millionen Euro des Investitionsvolumens entfielen auf den Bau des 11.000 qm großen Produktions- und Lagerkomplexes, in dem bis zu 250 neue Jobs für die erweiterte Produktion von Pufferlösungen und anderen Erzeugnissen sowie logistische und administrative Funktionen untergebracht sind. Auch hält das Gebäude Reserven für mögliche Produktionsverlagerungen im Rahmen zukünftiger Akquisitionen vor.
Seit 1995 hat QIAGEN einen dreistelligen Millionenbetrag in die Entwicklung des Standorts Hilden investiert, an dem auch die Europazentrale und das operative Hauptquartier des Unternehmens angesiedelt sind.
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QIAGEN N.V. hat ein Angebot über den Kauf von 47% der Anteile von Ipsogen S.A. vorgelegt und ist in exklusive Verhandlungen mit dem Unternehmen eingetreten. Ein öffentliches Angebot zur vollständigen Übernahme von Ipsogen soll anschließend folgen. Das Unternehmen Ipsogen ist weltweit führen ... mehr
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