Chemie studieren an der Hochschule Lausitz
04.05.2011: Exzellente Studienbedingungen bietet die Hochschule Lausitz (FH) mit ihrem neuen konsekutiven Studiengang Chemie am Standort Senftenberg. Beste Berufsaussichten in der Industrie, der Forschung oder bei Behörden erwarten die Absolventen. Wer das siebensemestrige Bachelorstudium mit dem Abschluss Bachelor of Science zum bevorstehenden Wintersemester 2011/2012 aufnehmen möchte, sollte sich jetzt bewerben. Den erfolgreichen Absolventen des Bachelorstudienganges steht der dreisemestrige Masterstudiengang Chemie mit dem Abschluss Master of Science offen.
Die Studierenden des konsekutiven Studiengangs Chemie erhalten eine umfassende Ausbildung in naturwissenschaftlichen Grundlagen und chemischen Spezialfächern. Ebenso finden ingenieurtechnische Aspekte Berücksichtigung.
„Vorteil des Studiums ist die Möglichkeit, sich auch nach Studienbeginn noch für eine anwendungsbezogene oder forschungsorientierte Richtung zu entscheiden“, erklärt der Studiendekan Chemie der Hochschule Lausitz, Prof. Dr. Olaf Klepel. „Dies ist möglich aufgrund der Vielzahl von Wahlpflichtmodulen, Projektarbeiten und dem Praxissemester, welches je nach Wunsch und Neigung in der Industrie oder einer Forschungseinrichtung absolviert werden kann.“
Mit einem obligatorischen Praxissemester lässt sich das Studium variabel strukturieren. Die Studierenden können ihre bisher erworbenen theoretischen Erkenntnisse entweder in der industriellen Praxis oder in Forschungsgruppen des In- und Auslands vertiefen. Ebenso haben sie die Möglichkeit, ihre Projektarbeiten zur Bachelor thesis beziehungsweise Master thesis nach eigener Wahl in der industriellen Praxis oder in akademischen Forschungseinrichtungen sowohl zu naturwissenschaftlichen als auch zu ingenieurtechnischen Themen anzufertigen.
Den Absolventen bieten sich mit den Abschlüssen Bachelor of Science beziehungsweise Master of Science hervorragende Einsatzmöglichkeiten in der chemischen und pharmazeutischen Industrie sowie im Bereich der Umweltanalytik und –technologie, in Forschungseinrichtungen oder auch im Öffentlichen Dienst.
Für ein Studium der Chemie an der Hochschule Lausitz spricht neben der modernen Ausstattung und der Praxisnähe auch der persönliche Kontakt zwischen hoch motivierten Lehrenden und Lernenden. Allein seit 2006 wurden vier Professoren neu berufen, darunter mehrere ehemalige Stipendiaten renommierter Programme zur Förderung wissenschaftlicher Exzellenz. Damit verbunden, wurden neue Forschungsgruppen aufgebaut, so zur Siliziumchemie, zu Biopolymeren, zur Festkörperchemie, und zu hochporösen Kohlenstoffmaterialien. Mit neuen, modernen Forschungsgeräten konnten die exzellenten Bedingungen für Forschung und Lehre weiter verbessert werden. Ebenso profitieren die Studierenden von internationalen Kooperationen, die zum Beispiel zu akademischen Forschungseinrichtungen in Polen, Kanada oder Neuseeland aufgebaut wurden.
Kontakt / Infos anfordern
Fordern Sie gratis weitere Informationen an:
Zusatzinformationen
- Chemie
- Studiengänge
- Chemiestudium
- Fachhochschule Lausitz
- 1Ötzi-Blut nachgewiesen: 5000 Jahre alte rote Blutkörperchen entdeckt
- 2Erste Sekunden im Leben eines Bauwerkes
- 3Globaler Pharmaumsatz verdoppelt sich bis 2020: Verändertes Geschäftsmodell nötig, um von Chancen zu profitieren
- 4Fortschreiten der Alzheimer-Erkrankung an einzelnen Neuronen zu sehen
- 5Veränderung in der Konzernleitung von Tecan
- 6Erlaubnisfreie Standardlösungen von Betäubungsmitteln
- 7Thermische Eigenschaften von Keramiken auf einen Blick
- 8Was Atome zusammenhält: Physiker enthüllen Symmetrie chemischer Bindungen
- 9Testergebnis in Blut geschrieben: Papier-basierter Bluttest schreibt Blutgruppe auf
- 10Milzbrand oder Milchpulver - gefährlich oder harmlos?
- Ein Jahr DAkkS! Wo steht die Laborakkreditierung heute? - - Ein freundlich kompetentes Bürokratiemonster
- Chemiker aus Innsbruck und New York beobachten einzelne Schaltermoleküle in Aktion -
- Neue Bachelor-Studiengänge: Energiewirtschaft und Industrielle Biotechnologie -
- Ein wichtiger Schritt in der Antibiotika-Synthese gelingt im Labor - - Forscher der Universität Tübingen können eine besonders interessante Phase des in der Natur ablaufenden Herstellungsprozesses nachbilden
- Kommt der Beelitzer Spargel wirklich aus Beelitz? - - Die chemischen Analysen der IsoAnalysis UG – eine Ausgründung der BAM – gehen dieser Frage auf den Grund





