Nur ein Klick bis zur fertigen GCMS-Triple-Quadrupol-Methode

Triple-Quad-GCMS mit höchster Sensitivität auch im Scan-/MRM (Multiple Reaction Monitoring)-Modus

Das Shimadzu-GCMS-TQ8040 vereint als einziges Triple-Quadrupol-GC-MS/MS drei maßgebliche Stärken: Smarte Produktivität für einen hocheffizienten Probendurchsatz, eine leichte Bedienung für die einfachste Methodenentwicklung aller GC-MS/MS-Triple-Quadrupol-Geräte und beste Performance für niedrigste Nachweisgrenzen, sogar im Scan-/MRM-Modus. In Kombination ergibt sich das präziseste, effizienteste und bedienerfreundlichste Triple-Quadrupole-GCMS überhaupt.

Das Triple-Quad-GCMS mit der smartesten MRM-Technologie

Nie war es einfacher, für unbekannte Substanzen eine MRM-Optimierung durchzuführen und in vorhandene Methoden zu integrieren. Grund dafür ist die Smart-MRM-Technologie. Diese ermöglicht es dem Anwender MRM-Optimierung vollautomatisch vom Gerät durchführen zu lassen. Das geht dank der höchsten Geschwindigkeit, die es im Triplequadrupol-Bereich überhaupt gibt, sogar für viele Komponenten parallel.

Alternativ können Sie von fertigen Datenbanken ausgehen, die ebenfalls von Shimadzu erhältlich sind. Darin wählen Sie einfach die Substanzen aus, die Sie gerne messen/quantifizieren möchten und die Methode wird per Mausklick komplett automatisch erstellt.

Diese Datenbanken umfassen tausende von MRM-Übergängen für Pestizide, umweltrelevante Stoffe, klinisch relevante Stoffe oder auch Metaboliten.

Die Methode, die erstellt wird, ist so optimiert, dass nur um die Retentionszeit des Analyten herum (+- eine vorgegebene Zeit) der MRM-Übergang beobachtet wird. Früher wurden viele Komponenten in einem Zeitfenster gemessen, jetzt ist die Aufnahme quasi segmentlos.

Dadurch ist die Beobachtungszeit (Dwellzeit) pro Komponente viel länger und damit die Empfindlichkeit und die Reproduzierbarkeit höher.

Mit dem GCMS-TQ8040 mehr Komponenten in einem Lauf messen

Das TQ8040 ist das einzige GCMS/MS, das in einem Lauf mit variabler Dwellzeit arbeitet. Traditionell wird die Dwellzeit konstant gehalten. Dann ist der kleinste gemeinsame Nenner natürlich die Dwellzeit während der Zeiten, in denen viele Komponenten gleichzeitig eluieren. Dies bedeutet man verschenkt Empfindlichkeit und Präzision in allen anderen Bereichen.

Das TQ8040 arbeitet stattdessen mit konstanter Loopzeit, d. h. jede Komponente wird bei variabler Dwellzweit mit derselben Anzahl an Datenpunkten gemessen. Dadurch haben auch die Peaks in Regionen mit vielen Eluenten immer eine gute Peakbeschreibung und damit eine wesentlich verbesserte Reproduzierbarkeit.

Durch das Protokoll der konstanten Loop- und variablen Dwellzeit ist es problemlos möglich mehr als 400 Komponenten in einem Lauf zu messen und zwar mit einer Empfindlichkeit und Reproduzierbarkeit, die vorher nur mit etwa 100 Komponenten pro Lauf realisierbar war.

Das Gerät arbeitet mit Argon als Kollisionsgas, d. h. es wird kein Helium als Quenchgas benötigt. Dadurch ist es möglich mit jedem beliebigen Trägergas wie beispielsweise Helium, Wasserstoff oder Stickstoff zu arbeiten.

Das TQ8040 ist darüber hinaus das einzige GCMS/MS, das ohne Abstriche an Empfindlichkeit wie ein normales Singlequad im Scan- oder SIM-Modus betrieben werden kann.

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Anwendungen
  • Triple-Quadrupol-Massenspektrometrie

Themen
  • Shimadzu

  • GcxMS-Systeme

  • Triple-Quadrupol-Massenspektrometer

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