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Bio-Lumineszenz Mikroskopie: Endlich hochauflösend und schnell

Genexpression, Ca2+-Imaging und ATP-Messung ohne phototoxische Effekte und Autofluoreszenz

 

Die Detektion von Bio-Lumineszenz Markern wie Luciferase, Aequorin oder BRET Proben war bislang vorwiegend auf die Verwendung von Luminometern oder bildgebende Verfahren mit niedriger Auflösung beschränkt. Das hohe Signal/Rausch-Verhältnis und die fehlende Autofluoreszenz sind nur einige Gründe, warum sich Bio-Lumineszenz Marker millionenfach in HTS-Assays und im in vivo-Imaging von kleinen Labortieren durchgesetzt haben.

Da die Signalstärke mit steigender Vergrößerung drastisch fällt, war es bisher aber kaum möglich diese Vorteile auch in der Mikroskopie zu nutzen. Mit dem neuen, einzigartigen Lumineszenzmikroskop LuminoView LV200 ist es Olympus nun gelungen diese Hürde zu nehmen. Die speziell für die Lumineszenz entwickelte Optik erhöht die Lichtausbeute so drastisch, dass es nun möglich wird, mit Standard CCD und EM-CCD Kameras, Zellen und Gewebeschnitte hochauflösend darzustellen.

Diese herausragende Entwicklung wird die übliche Fluoreszenzmikroskopie vor allem dann ergänzen, wenn phototoxische Effekte und starke Autofluoreszenz die vorherige Anregung mit Licht nicht erlauben. Wichtige Anwendungen sind hier Promotorstudien, Genexpression über lange Beobachtungszeiträume, Verwendung lichtempfindlicher Zellen, Ca2+-Imaging und ATP-Messungen auf Einzelzellebene.

Zielgruppen: Bioanalytik
Schlagworte:

Lumineszenzmikroskope, Mikroskope, Bio-Lumineszenz-Mikroskopie, ATP-Messung

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