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Elementanalytik: ICP-OES-Spektrometer mit hoher analytischer Leistungsfähigkeit und niedrigen Betriebskosten iCAP 6000 - Dem "dramatisch anderen ICP-OES"
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Etwas mehr als 1 Jahr nach Einführung setzen mehr als 600 Elementanalytiker dieses neu konzipierte ICP mit neuen Leistungsgrenzen von ThermoScientific für vielfältige Applikationen in ihrem Labor ein. Besonders in den Bereichen Umweltanalytik, Metallurgie und Materialwissenschaften u.a., mit hohen Anforderungen an Produktivität, Präzision und Richtigkeit, spielt das iCAP 6000 seine konzeptionellen Möglichkeiten aus.
Die Gründe für diese erfolgreiche Beurteilung durch die Kunden und den Markt liegen in der hohen analytischen Leistungsfähigkeit und den niedrigen Betriebskosten. Beides basiert auf den neuesten Technologien der Einzelkomponenten des Spektrometers, wie beispielsweise einer Optik mit hohem Lichtdurchsatz, einem leistungsfähigen Detektor des Typs CID 86 zur simultanen Erfassung der spektralen Emission, einem neuentwickelten Halbleitergenerator von höchster Energieeffizienz und einem innovativen Gerätedesign mit effektiver Anordnung aller Komponenten. Der Benutzer weiß bei der Bedienung des Gerätes vor allen Dingen auch den gut zugängliche Probenraum und die leichte Auswechselbarkeit von Torch und Injektorrohr durch ein Doppelbajonett zu schätzen.
Die analytische Leistungsfähigkeit wird anhand der Nachweisgrenzen, der Langzeitstabilität, dem Linearitätsbereich, der Präzision sowie der Messgeschwindigkeit demonstriert. Dabei stehen ICP-Spektrometer sowohl mit radialer als auch mit DUO-Betrachtung zur Verfügung. Mittels der axialen Betrachtung des DUO-Instruments lassen sich Nachweisgrenzen erzielen, die für 69 Elemente unter 1 µg/L liegen. Die radiale DUO-Betrachtung liefert wiederum „richtige“ Ergebnisse für Alkalielemente und verlängert den Linearitätsbereich aller Linien um eine auf sechs Größenordnungen der Konzentration. Die Langzeitstabilität über mehrere Stunden liegt bei ± 1 %. Mit internem Standard lässt sich dieser Wert auf ca. ± 0,3 % vermindern. Die Präzision der Messungen bei ausreichenden Intensitäten liegt unter 0.2 %.
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Thermo Fisher Scientific GmbH Dreieich, Deutschland
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