 |
 |
 |
 |
 |
|
|
| Nachricht 1 - 10 von 136 zur Firma Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.
|
-
Mustermacher auf einer Nano-Insel
(16.02.2010)
Das Interferenzmuster, das Elektronen einer Nanostruktur erzeugen, hängt von ihrer Spinorientierung ab
Einsperren hilft - nicht nur, wenn Verbrecher ihre wohlverdiente Strafe erhalten sollen, sondern auch in der Physik: Indem sie Elektronen auf einen engen Raum begrenzten, konnten die Forscher um Dirk Sander, Valeri Stepanyuk und Jürgen Kirschner vom ...
-
Proteine in 3D
(11.02.2010)
Am Max-Planck-Institut für Biophysik wird ein europaweit einmaliges "Core Center" eröffnet
Die Proteine biologischer Membranen sind an fast allen lebensnotwendigen Vorgängen in Zellen beteiligt. Neue Untersuchungsmethoden ermöglichen dabei faszinierende Einblicke in die dreidimensionale Struktur dieser Proteine. Am Max-Planck-Institut für ...
-
Neue Methode erschließt Exoplanetenchemie auch kleineren Teleskopen
(08.02.2010)
Eine Gruppe von Astronomen, der auch Forscher des Max-Planck-Instituts für Astronomie angehören, hat eine neue Methode zur Untersuchung der Atmosphären von Exoplaneten (Planeten, die andere Sterne umkreisen als die Sonne) entwickelt und getestet. ...
-
Alternde Schwebteilchen erleichtern Klimaprognosen
(14.12.2009)
Organische Aerosole aus unterschiedlichen Quellen beeinflussen das Klima auf ähnliche Weise - sie fördern vermutlich die Entstehung von Wolken
Viele Ursachen, eine Wirkung - nach diesem Prinzip beeinflussen organische Schwebteilchen in der Atmosphäre vermutlich das Klima. Solche Schwebteilchen, Aerosole genannt, spielen bei der Bildung von Wolken und Niederschlag eine große, bislang aber ...
-
Echtzeit-Spurengasanalyse mit Frequenzkämmen
(04.12.2009)
Wissenschaftlerteam am MPQ analysiert breitbandige Absorptionsspektren von molekularen Spurengasen durch Kombination von zwei Frequenzkämmen mit einem Überhöhungsresonator
Spurengase haben wegen ihrer hohen Reaktivität einen starken Einfluss auf chemische Abläufe, z.B. in der Atmosphäre, auch wenn sie nur in extrem kleinen Anteilen, etwa einem auf eine Milliarde Moleküle, vorkommen. Ihr spektroskopischer Nachweis ist ...
-
MAXYMUS - Neue Einsichten mit Röntgenblitzen
(12.11.2009)
Das derzeit modernste Rasterröntgenmikroskop wird vom Stuttgarter Max-Planck-Institut für Metallforschung am Helmholtz-Zentrum Berlin eingeweiht
Am 10. und 11. November weihte das Stuttgarter Max-Planck-Institut für Metallforschung (MPI-MF) im Rahmen des internationalen Workshops "New Frontiers in Soft X-Ray Microscopy" sein neues Rasterröntgenmikroskop MAXYMUS an der Berliner ...
-
Eine Schaltung für atomare Bits
(06.11.2009)
Das magnetische Moment lässt sich mit der Spitze eines Rastertunnelmikroskops manipulieren
Feiner geht es nicht: Valeri Stepanyuk vom Max-Planck-Institut für Mikrostrukturphysik in Halle und seine Kollegen können die Magnetisierung einzelner Atome manipulieren. Mit der Spitze eines Rastertunnelmikroskops schalten sie einzelne Atome von ...
-
Mobile Mikroskope blicken ins Gehirn
(06.11.2009)
Ein winziges Laserrastermikroskop kann die Aktivität von Gehirnzellen bei frei umherlaufenden Tieren aufzeichnen
Mit Hilfe von Mikroskopen und Magnetresonanztomographen können Wissenschaftler und Ärzte einen Blick in unser Gehirn werfen. Jedoch nur, wenn wir ganz still halten und uns nicht bewegen. Da dies keine normale Verhaltensweise ist, ist die ...
-
Max-Planck-Innovation lizenziert Nanoskopieverfahren an Leica Microsystems
(14.10.2009)
Exklusivlizenz für neue Generation optischer Mikroskope
Leica Microsystems, Wetzlar, erhält von Max-Planck-Innovation die Exklusivlizenz für die Umsetzung der neuesten Generation optischer Mikroskope mit Auflösung weit unterhalb der Beugungsgrenze (Nanoskope). Diese neuartige optische Nanoskopie mit dem ...
-
Quantenlimitierte Messmethode für Nanosensoren
(13.10.2009)
Wissenschaftlerteam am Max-Planck-Institut für Quantenoptik gelingt es, optische Methoden auf Nanomechanische Objekte anzuwenden
Neue Fertigungstechniken ermöglichen es, mechanische Bauelemente auf Siliziumchips herzustellen, die nur noch Nanometer groß sind. Ihre Anwendung ist allerdings noch dadurch eingeschränkt, dass keine ausreichend genauen Messverfahren für diese ...
 |
|
|
|
|