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Nachricht 1 - 10 von 157 zur Firma Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.
  • Menschliche Proteinfabriken in 3D: Einblicke ins Innere menschlicher Zellen auf Nanoebene (01.09.2010)
    Wer in der Zelle für die Bildung von Proteinen zuständig ist, ist dank der zellbiologischen Forschung bereits bekannt. Aber wie diese Proteinfabriken - die so genannten Ribosomen - innerhalb der Zelle organisiert sind, ist bisher nicht umfassend ...
  • Live-Schaltung zum schlagenden Herzen (01.09.2010)
    Max-Planck-Wissenschaftler haben mit der Magnetresonanz-Tomografie Organe und Gelenke in Echtzeit "gefilmt"
    Für Patienten, die mit der Magnetresonanz-Tomografie (MRT) untersucht werden, gilt die Devise "bitte still halten". Nur so entstehen klare Aufnahmen, die eine Diagnose ermöglichen. Bilder bewegter Organe und Gelenke waren mit der MRT bislang kaum ...
  • Alle Gene auf einmal (31.08.2010)
    Neue Methodik der Genomanalyse identifiziert Gendefekt bei seltener Erkrankung
    Seltene Erkrankungen sind in ihrer Mehrzahl genetisch bedingt, aber trotz großer Fortschritte in der Genomforschung bleibt die Ursache bei den meisten unklar. Die Aufdeckung des Defektes ist jedoch Voraussetzung für eine definitive Diagnose und die ...
  • Die pulsierende Leere nach dem Elektron (09.08.2010)
    Ultrakurze Pulse zeigen erstmals in Echtzeit, was in einem Atom passiert, aus dem ein einzelnes Elektron herausgeschlagen wurde
    Wie Elektronen sich in der äußeren Schale eines Atoms bewegen, hat ein internationales Team um Forscher des Max-Planck-Instituts für Quantenoptik und der Ludwig-Maximilians-Universität München beobachtet. Die Physiker haben in einem Edelgasatom den ...
  • Einzelne Atome als hochempfindliche Kraftdetektoren (05.08.2010)
    MPQ-Forscher zeigen, dass die Synchronisation mit externen Schwingungen Atome für Kräfte bis zu 5 Yoctonewton empfindlich macht
    Bereits im 17. Jahrhundert bemerkte der niederländische Physiker Christiaan Huygens, dass sich zwei Pendel exakt synchronisieren können, falls sie die Möglichkeit haben sich gegenseitig zu beeinflussen. Interessanterweise muss diese Wechselwirkung ...
  • Max-Planck-Innovation vergibt Lizenz für Aktinmarker LifeAct (28.07.2010)
    Max-Planck-Innovation und ibidi schließen Lizenzvertrag zur Untersuchung des Zellskeletts
    Die Max-Planck-Innovation GmbH, die Technologietransfer-Organisation der Max-Planck-Gesellschaft, vergibt eine exklusive Lizenz für LifeAct an die ibidi GmbH aus Martinsried bei München, einen Anbieter von Zellanalytik-Produkten. Das neuartige ...
  • Ribosomen in Aktion "gefilmt" (15.07.2010)
    Wissenschaftler haben erstmals die Proteinfabrik der Zelle bei der Arbeit beobachtet
    Forschern am Göttinger Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie ist es gelungen, dem Ribosom - der Proteinfabrik der Zelle - beim Bau der Proteine zuzusehen. Sie "filmten", wie Aminosäure-Transporter während der Proteinproduktion durch das ...
  • Das Proton - kleiner als gedacht (09.07.2010)
    Ein internationales Team misst den Ladungsradius eines Wasserstoffkerns und stößt dabei auf physikalische Rätsel
    Manchmal sind große Probleme ganz klein. Das Problem, mit dem sich Physiker nun beschäftigen müssen, misst gerade einmal 0,0350 Millionstel eines Millionstel Millimeters. Um genau so viel ist ein Proton, der Kern eines Wasserstoffatoms, kleiner als ...
  • Elektronen im Verzug (29.06.2010)
    Anders als bislang angenommen werden Elektronen bei der Fotoemission verzögert aus einem Atom katapultiert
    Wenn Physiker neue Halbleiter für Chips oder Laser suchen, können sie sich auf ausgeklügelte Computerprogramme verlassen - bis jetzt. Doch möglicherweise vereinfachen die Modelle, mit denen diese Programme die elektronischen Eigenschaften eines ...
  • Quantengas im freien Fall (22.06.2010)
    Physiker erzeugen ein Bose-Einstein-Kondensat in der Schwerelosigkeit - ein Schritt hin zu extrem sensiblen Quantensensoren für die Gravitation
    Ein empfindliches Messgerät darf man nicht fallen lassen - dann ist es mit der Präzision gewöhnlich vorbei. Doch genau das hat ein Forscherteam getan, an dem auch Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Quantenoptik beteiligt waren. Und die ...

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