Rheologie verständlich dargestellt in Wort und Bild
In zwei neuen audiovisuelle Präsentationen (je knapp 20 Minuten) werden rheologische Grundversuche erklärt und Anwendungsbeispiele gezeig mehr
Zusatzinformationen
In zwei neuen audiovisuelle Präsentationen (je knapp 20 Minuten) werden rheologische Grundversuche erklärt und Anwendungsbeispiele gezeigt:
Die Rheologie misst die Fließeigenschaften und die viskoelastischen Eigenschaften einer Probe. Dazu wird die Probe in eine geeignete Messgeometrie (meist Kegel-Platte oder Platte-Platte) eingebracht.
Nun kann die Probe entweder durch anlegen einer Kraft bzw. eines Drehmomentes auf die obere Geometrie ins Fliessen gebracht werden (Rotationsrheologie, Viskosimetrie) oder die Probe wird durch eine oszillierende Kraft nur leicht ausgelenkt ohne dass die Probenstruktur dabei zerstört wird (Oszillationsrheologie).
Für viele Anwender sind rheologische Messungen einzelne Viskositätsbestimmungen mit einem einfachen Viskosimeter. Diese Messungen sind in der Regel nur untereinander vergleichbar. Dieser Ansatz ist sehr limitiert und in manchen Fällen auch ungenau hinsichtlich der Möglichkeiten Materialeigenschaften zu verstehen und dadurch Verbesserungen im Produkt oder der Produktentwicklung zu erzielen.
Genaue Informationen zu diesem Zweck können nur erhalten werden, wenn man die Möglichkeiten eines Rotationsrheometers zur vollständigen Materialcharakterisierung nutzt.
Zwei Messmethoden werden typischerweise mit einem Rheometer durchgeführt:
Viskositätsmessungen zur Bestimmung der Fließeigenschaften einer Probe und Oszillationsmessungen um die Deformationseigenschaften einer Probe zu untersuchen ohne sie dabei ins Fließen zu bringen.
In den folgenden Präsentationen (je knapp 20 Minuten) werden diese Methoden betrachtet:
1) Fließverhalten und Viskosität - zur Präsentation (hier)
2) Oszillation und Viskoelastizität- zur Präsentation (hier)
Rheologie verständlich dargestellt in Wort und Bild
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