Bisher konnten magnetische Domänen nur zweidimensional abgebildet werden. Wissenschaftlern des Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) ist es nun gelungen, diese Bereiche im Inneren von magnetischen Stoffen zum ersten Mal dreidimensional darzustellen. Obwohl sie in fast jedem magnetischen Material zu finden mehr
News Strom
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Bildgebung mit Neutronen: Magnetische Domänen erstmals in 3-D sichtbar
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Freie Bahn für freie Elektronen - Charakterisierung photogenerierter Elektronen mit Hilfe von Quantenpunktkontakten
Das Prinzip der Solarzelle ist seit vielen Jahren bekannt: Die Sonnenstrahlung befördert Elektronen auf ein höheres Energieniveau, löst sie so aus dem Atomverbund und Strom beginnt zu fließen. Eine vom instituts- und universitätsübergreifenden Exzellenzcluster NIM (Nanosystems Initiative Munich) neu mehr
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Halbleiter aus Kunststoff besser verstehen
Halbleiter aus Polymermaterialien dürften in Zukunft immer mehr Bedeutung für die Elektronikindustrie bekommen - etwa als Grundlage von Transistoren, Solarzellen oder Leuchtdioden. Denn sie haben wesentliche Vorteile gegenüber konventionellen Materialien: Sie sind leicht, flexibel und können kosteng mehr
White Paper Strom
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Der Predictor hERG FP Assay von Invitrogen
Die Blockade von kardialen hERG-Kaliumkanälen wurde vor einigen Jahren als eine gefährliche Nebenwirkung von Medikamenten erkannt. Inzwischen ist es Vorschrift, dass alle potentiellen Medikamente auf ihre Fähigkeit, den hERG-Kanal zu blockieren, untersucht werden. Die dabei als Goldstandard bezeichnete Methode ist die elektrophysiologische "patch clamp"-Technik. Diese Methode ermöglicht es, das elektrische Potential einer Zelle zu kontrollieren und den elektrischen Strom durch den hERG-Kanal direkt zu messen. Allerdings wird diese Methode trotz Entwicklung automatisierter Systeme kaum im HTS-Bereich eingesetzt, vor allem wegen ihres geringen Durchsatzes und den damit verbundenen hohen Kosten. mehr
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Spektroskopie mit durchstimmbaren VCSELs
Optische Analyseverfahren ersetzen zunehmend die konventionelle chemische Analyse von Gasen. Sie nutzen den Effekt, dass viele Moleküle Licht bei spezifischen Wellenlängen absorbieren, und haben den Vorteil, dass die Ergebnisse schnell zur Verfügung stehen. Der Nachweis von Gasen und die Bestimmung ihrer Konzentrationen sind "in situ" möglich, d. h. ohne dass Proben entnommen werden müssen. Das Verfahren ist deshalb prädestiniert für transiente chemische Prozesse oder schnell strömende Gase. mehr





