Thema Springer-Verlag

News Springer-Verlag

  • Max-Planck-Gesellschaft und Springer erzielen Einigung

    Die Max-Planck-Gesellschaft und Springer haben sich einvernehmlich darauf verständigt, den Wissenschaftlern aller Max-Planck-Institute und Forschungsgruppen den Zugriff auf sämtliche Inhalte der Onlineplattform SpringerLink zu ermöglichen. Die Vereinbarung umfasst auch Open ChoiceTM, das Open Acces mehr

  • "Kochrezepte" für das Labor

    Mit mehr als 18.000 elektronischen Laborprotokollen in den Bereichen Life Sciences und Biomedizin hat der Wissenschaftsverlag Springer sein Online-Angebot für Forschungslabors erheblich ausgebaut. Unter dem Namen Springer Protocols finden Wissenschaftler aus Forschungsinstitutionen und Unternehmen a mehr

White Paper Springer-Verlag

  • Polyolefine: Bestimmung von Molekulargewichten und Verzweigungsstrukturen mit der GPC/SEC

    Polyethylen und Polypropylen, zwei Polymere aus dem Bereich der Polyolefine, werden jedes Jahr in großen Mengen produziert. Je nach Herstellungsverfahren und verwendetem Katalysator können lineare oder vezweigte Polymere hergestellt werden. So gibt es z. B. im Fall des Polytehylen unter anderem ein HDPE (High Density Polytheylene), ein LDPE (Low Density Polyethylene) und ein LLDPE (Linear Low Density Polytehylene). Sowohl das HDPE wie auch das LLDPE bestehen aus weitestgehend linearen bzw. nur gering verzweigten Polymermolekülen die im Festkörper aufgrund Ihrer hohen Kristallinität eine sehr kompakte Struktur aufbauen können. LDPE hingegen besteht aus verzweigten Polymermolekülen mit geringerer Kristallinität und baut daher im Festkörper eine Struktur mit geringerer Dichte auf. mehr

  • Sehen Sie das komplette Bild Ihrer Makromoleküle?

    Die Gelpermeationschromatographie (GPC), auch anschaulicher als Größenausschlusschromatographie (engl. Size Exclusion Chromatography = SEC) bezeichnet, ist die am häufigsten eingesetzte Methode zur Bestimmung der Molekulargewichte von natürlichen und synthetischen Makromolekülen. Eine wesentliche Stärke dieser Methode liegt in der Tatsache begründet, dass durch den Trennprozess eine komplette Verteilung der in der Probe enthaltenen Molekulargewichte erhalten wird. mehr

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