16 Aktuelle News von Umweltbundesamt

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Nanomaterialien mit der REACH-Verordnung wirksam regeln

Neues Konzept soll Sicherheit in der Lieferkette und im Lebenszyklus von Nanomaterialien gewährleisten

07.02.2013

Mögliche Gefährdungen von Mensch und Umwelt durch Nanomaterialien sollten zukünftig besser erfasst und bewertet werden. Dazu haben die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und das Umweltbundesamtes (UBA) auf Anregung des ...

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Nanomaterialien mit der REACH-Verordnung wirksam regeln

Neues Konzept soll Sicherheit in der Lieferkette und im Lebenszyklus von Nanomaterialien gewährleisten

01.02.2013

Mögliche Gefährdungen von Mensch und Umwelt durch Nanomaterialien sollten zukünftig besser erfasst und bewertet werden. Dazu haben die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und das Umweltbundesamtes (UBA) auf Anregung des ...

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Umweltbundesamt für internationale Chemikalien-Strategie

Nicht Risiken, sondern nachhaltige Lösungen exportieren

11.10.2011

Das Umweltbundesamt (UBA) will Chemikalien international sicherer machen und schlägt eine globale Chemikalien-Strategie vor: „Produktion und Nutzung von Chemikalien sind in einer globalisierten Welt schon lange keine nationale Angelegenheit mehr. Belastungen von Mensch und Umwelt machen ebenfalls ...

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Wie sauber ist die Luft in Deutschland?

Feinstaubwerte auch im Jahr 2009 erhöht - Stickstoffdioxidbelastung über dem ab 2010 einzuhaltenden Grenzwert

22.01.2010

Das Umweltbundesamt (UBA) hat die Luftqualität des Jahres 2009 beurteilt. Die Auswertung beruht auf den vorläufigen Daten und ergibt folgendes Bild: An 55 Prozent der städtisch verkehrsnahen Luftmessstationen lagen im Jahr 2009 die Jahresmittelwerte der Stickstoffdioxidkonzentration (NO2) über ...

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Umweltbundesamt schlägt fünf Anthracenöle für EU-weite Zulassungspflicht vor

Dennoch bleibt REACH bislang hinter den Erwartungen zurück

05.08.2009

Sie machen Gummi geschmeidig, sind aber giftig: Die aus Steinkohle gewonnenen Anthracenöle gehören zu den Polyzyklischen Aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK). PAK verbleiben generell lange in der Umwelt, reichern sich in der Nahrungskette an und sind giftig. Noch immer werden sie in Produkten ...

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Chemikalien leasen - Umwelt entlasten

12.03.2009

Unternehmen sollten künftig nicht mehr nur Autos und Computer leasen, sondern auch Chemikalien. Das schlägt das Umweltbundesamt (UBA) im Papier "Nachhaltige Chemie" vor. Die Idee ist einfach: Hersteller oder Importeure verkaufen nicht die Chemikalie - etwa ein Lösemittel zur Platinenherstellung - ...

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Erste Erfolge für REACH

Neue Auskunftspflichten für Unternehmen: Europäische Chemikalienagentur publiziert Liste besorgniserregender Stoffe

24.10.2008

Seit neuestem gelten für Unternehmen Auskunftspflichten über Stoffe mit besonderen Gefahren für Mensch und Umwelt: Die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) veröffentlichte erstmals eine Liste besonders besorgniserregender Stoffe. Dazu zählen krebserzeugende, erbgutverändernde oder ...

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Deutschland weltweit Spitze beim Export von Umweltschutzgütern

Umweltschutzgüter im Wert von 56 Milliarden Euro ins Ausland geliefert

24.09.2008

Deutsche Unternehmen sind auf dem Umweltschutzmarkt weltweit führend. Mit einem Welthandelsanteil von 16 Prozent und einem Exportvolumen von 56 Milliarden Euro belegte Deutschland im Jahr 2006 erneut den Spitzenplatz im Welthandel, vor den USA (15 Prozent) und Japan (9 Prozent). Dies ist das ...

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Schwere Altlast: Trinkwasserleitungen aus Blei jetzt vollständig austauschen

Bleihaltiges Wasser vor allem für Säuglinge, Kleinkinder und Schwangere nicht geeignet

06.02.2008

Seit Jahrzehnten ist bekannt: Blei ist gesundheitsschädlich. Dennoch sind Wasserleitungen aus Blei in vielen Altbauten noch weit verbreitet. Die Folge können erhöhte Bleikonzentrationen im Trinkwasser sein, teilweise sogar über dem ab 2013 in Kraft tretenden Grenzwert von 10 Mikrogramm Blei/Liter ...

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Chemikaliensicherheit: Erstmals weltweit einheitliche Kennzeichnung vorgesehen

Neue UBA-Broschüre zur global harmonisierten Einstufung und Kennzeichnung gefährlicher Chemikalien

04.12.2007

Welche Chemikalien gefährlich sind, müssen auch Nicht-Fachleute schnell erkennen können. Wann besondere Vorsicht geboten ist, zeigen Warnungen wie "Giftig beim Verschlucken" oder "Giftig für Wasserorganismen" und die dazugehörigen Symbole: etwa "Totenkopf" oder "toter Baum und toter Fisch". Mit ...

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