49 Aktuelle News von MPI für biophysikalische Chemie

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Ein tiefer Blick ins Protein

Neuartige Methode macht Proteinstrukturen mit weniger als einem halben Nanometer Auflösung sichtbar

20.01.2017

Lichtmikroskope erlauben immer genauere Blicke in die Welt des Allerkleinsten. Nun haben Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für die Physik des Lichts in Erlangen mit der sogenannten COLD-Methode erstmals Strukturen unterhalb eines Nanometers in einem Protein sichtbar gemacht. Diese ...

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Schärfer geht es nicht

Forscher erreichen ultimative Auflösungsgrenze in der Fluoreszenzmikroskopie

23.12.2016

Es ist der „Heilige Gral“ der Lichtmikroskopie: die Trennschärfe dieser Methode so weit zu verbessern, dass man dicht benachbarte Moleküle einzeln auflösen kann. Wissenschaftler um Nobelpreisträger Stefan Hell vom Göttinger Max-Planck-Institut (MPI) für biophysikalische Chemie haben nun ...

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Molekularen Maschinen bei der Arbeit zusehen

15.08.2016

Ein internationales Team unter Beteiligung des Forschungsinstituts für Molekulare Pathologie (IMP) in Wien kombinierte neueste Methoden der Elektronenmikroskopie und der Proteinsynthese und erreichte eine neue Dimension in der Darstellung von Molekülen. Alle Lebensformen der Erde pflanzen sich ...

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Jedes Atom zählt: Forscher machen Proteasom in zuvor unerreichter Detailschärfe in 3D sichtbar

Detaillierte 3D-Struktur des zellulären Abfallverwerters enthüllt, wie dieser durch Krebsmedikamente blockiert wird

08.08.2016

Bösartige Krebszellen wachsen schneller als die meisten unserer Körperzellen. Sie produzieren deshalb auch mehr „Abfall“ wie etwa ausgediente Proteine. Dies macht Krebszellen besonders abhängig von dem wichtigsten zellulären Müllverwerter, dem Proteasom, das fehlerhafte und nicht mehr benötigte ...

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Sodbrennen: Echtzeit-MRT macht Ursachen sichtbar

Weltweit einzigartig: Neue Methode zur Darstellung und Entdeckung der Ursachen von Sodbrennen entwickelt

01.03.2016

Den Vorgang des Schluckens mit bildgebenden Verfahren darstellen – das war bisher nicht möglich. Göttinger Ärzten und Forschern ist dies zum ersten Mal weltweit gelungen. Sie haben einen Weg für eine filmische Darstellung des Schluckens gefunden. Die neue Methode zur Darstellung des ...

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Auflösungsweltrekord: Schärferer Blick in die Proteinfabrik als je zuvor

27.04.2015

Forscher um Holger Stark am Max-Planck-Institut (MPI) für biophysikalische Chemie haben gemeinsam mit Göttinger Kollegen die Proteinfabrik der Zelle – das Ribosom – schärfer sichtbar gemacht als je zuvor. Mit einem neuen Auflösungsrekord für elektronenmikroskopische Strukturen von unter drei ...

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Stefan Hell zieht in die Hall of Fame der deutschen Forschung ein

04.11.2014

Der frisch gekürte Chemie-Nobelpreisträger Stefan W. Hell wird mit der Aufnahme in die Hall of Fame der deutschen Forschung für seine Verdienste um den Forschungs- und Wirtschaftsstandort Deutschland geehrt. Die von Hell erfundene und entwickelte STED-Mikroskopie revolutionierte die ...

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Chemie-Nobelpreis 2014 geht an Max-Planck-Forscher

Stefan Hell erhält Nobelpreis für Chemie

08.10.2014

Der Nobelpreis in Chemie wird in diesem Jahr an drei Forscher verliehen: Stefan W. Hell (Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie, Göttingen), Eric Betzig (Howard Hughes Medical Institute) undWilliam E. Moerner (Stanford University) erhalten die Auszeichnung für ihre Beiträge zur ...

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Elektronenblitze erhellen Moleküldynamik

Göttinger Forscher beobachten die ultraschnelle Dynamik an Oberflächen auf der atomaren Skala

15.07.2014

In der mikroskopischen Welt von Atomen und Molekülen läuft vieles im Bereich von Femtosekunden und Pikosekunden ab. Um einen direkten Blick auf die Dynamik im Mikrokosmos werfen zu können, nutzen Forscher extrem kurze Röntgen- oder Elektronenblitze. So können schnelle Bewegungen von Atomen und ...

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Max-Planck-Forscher erhält Kavli-Preis für Nanowissenschaften

Stefan Hell erhält Kavli-Preis für Nanowissenschaften

03.06.2014

Der mit einer Million US-Dollar dotierte Kavli-Preis für Nanowissenschaften wird in diesem Jahr an drei Forscherverliehen: Stefan W. Hell (Göttingen), Thomas W. Ebbesen (Strasbourg) und Sir John B. Pendry (London) erhalten die Auszeichnung für ihre Beiträge zur Nano-Optik, die althergebrachte ...

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