24.11.2006: Im Wintersemester 2000/2001 führte die Technische Universität München (TUM) den in seiner naturwissenschaftlichen Ausrichtung neuartigen Studiengang Molekulare Biotechnologie ein. Im Rahmen einer nun zum Wintersemester 2006/2007 aufgenommenen Studienkooperation mit Roche bietet sich ausgewählten Studierenden die Möglichkeit, schon während des Bachelor-Studiums wichtige Praxiserfahrung in der Industrie zu sammeln.
Interessierte Studierende, die dazu ein firmeninternes Bewerbungsverfahren durchlaufen haben, schließen einen Studienvertrag mit Roche ab. Zusätzlich zu den Vorlesungen und Kursen an der Universität absolvieren sie während der vorlesungsfreien Zeit Praxiseinsätze im Biotechnologie-Zentrum von Roche in Penzberg. Für die Dauer des Vertrages erhalten die Studierenden eine monatliche Bezahlung entsprechend der Auszubildendenvergütung. Zudem übernimmt Roche die Studiengebühren. Die Studienverträge haben eine Laufzeit von sechs Semestern, umfassen also den kompletten Bachelorstudiengang. Zusätzlich stellt Roche jährlich fünf Praktikumsplätze für Studierende der Molekularen Biotechnologie zur Verfügung, die keinen Studienvertrag abgeschlossen haben.
Peter Schiller, Mitglied der Geschäftsführung Roche Diagnostics GmbH und Leiter Personal- und Sozialwesen bekräftigt: "Die Grundlage unseres Erfolges sind engagierte, qualifizierte und motivierte Mitarbeitende. Roche bietet ein innovatives Umfeld, in dem Mitarbeitende nicht nur gefordert sondern auch gefördert werden. So sind wir ständig auf der Suche nach Talenten und Pionieren, die ihren Beitrag zu unseren Innovationen für die Gesundheit leisten wollen."
Die 2011 gestartete nationale Fördermaßnahme des BMBF ‚Risikomanagement von neuen Schadstoffen und Krankheitserregern im Wasserkreislauf (RiSKWa)‘ unterstützt 12 Verbundprojekte im Themenfeld „Wasser und Gesundheit“.
Ziel dieser Fördermaßnahme ist es, innovative und dynamische Systeme des R ... mehr
Bei Studien an einem Mausmodell zur Alzheimer-Erkrankung entdeckten Neurowissenschaftler der Technischen Universität München einen Zusammenhang zwischen einem Anstieg von löslichem sowie von plaquebildendem Beta-Amyloid – einem an der Entstehung der Erkrankung beteiligten Markerprotein – un ... mehr
Eine neu entwickelte Variante von festkörperbasierten Nanosensoren wurde mit ein paar Tricks aus der Bionanotechnologie verbessert, so dass die Möglichkeiten zur Messung von Einzelmolekülen und damit ein markierungsfreies Screening von Proteinen erweitert wurden. Forschern an der TU München ... mehr
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Roche und IBM haben ein Kooperationsprojekt zur Entwicklung eines Sequenziersystems auf Basis von Nanoporen bekanntgegeben, mit dem menschliche DNA schnell und effizient gelesen und entschlüsselt werden kann. Kern der Kooperation ist die vor kurzem von IBM veröffentlichte „DNA-Transistor“-T ... mehr
Die beiden Wissenschaftler Prof. Dr. Petra S. Dittrich (36), Laboratorium für Organische Chemie an der ETH Zürich, und Dr. Matthias Selbach (39), Arbeitsgruppe „Zelluläre Signalwege und Massenspektrometrie“ am Max-Delbrück-Centrum, Berlin-Buch, wurden mit dem Analytica Forschungspreis 2010 ... mehr