Neu von febit: Sequenzierservice für vollständige Genome
febit erweitert ihr Angebot für großangelegte Studien um einen Service für die Resequenzierung kompletter Genome unterschiedlichster Spezies mit moderner Hochdurchsatz-Technologie
23.03.2010: Ab sofort bietet die febit biomed gmbh einen Sequenzierservice für komplette Genome verschiedenster Spezies an. febit bietet bereits zuverlässige und genaue Services und Instrumente für die Resequenzierung interessanter Genbereiche für die genetische und biomedizinische Forschung an.
febit hat zwei Applied Biosystems SOLiD™ High-Throughput Sequenziersysteme von Life Technologies erworben und in Betrieb genommen, mit denen der Sequenzierservice für vollständige Genome durchgeführt werden kann. Eines der Systeme wird in F&E, das andere in febits Genomic-Service Abteilung betrieben.
“Wir kombinieren unsere Expertise bei der Optimierung von Proben für höchste Abdeckungsraten bei der gezielten Resequenzierung mit der Leistungsfähigkeit des SOLiD-Systems“, sagte Peer Stähler, CSO bei febit. „Dies ermöglicht es uns, die Resequenzierung kompletter Genome schon ab 9.750 Euro anbieten zu können. Die Ultra-Deep-Sequenzierung mit einer Genauigkeit von 99,94 % erlaubt die zuverlässige Detektion von SNPs, Mutationen und strukturellen Variationen wie Insertionen, Deletionen, Inversionen und Translokationen.“
Kontakt / Infos anfordern
Fordern Sie gratis weitere Informationen an:
- 1Ötzi-Blut nachgewiesen: 5000 Jahre alte rote Blutkörperchen entdeckt
- 2Erste Sekunden im Leben eines Bauwerkes
- 3Globaler Pharmaumsatz verdoppelt sich bis 2020: Verändertes Geschäftsmodell nötig, um von Chancen zu profitieren
- 4Fortschreiten der Alzheimer-Erkrankung an einzelnen Neuronen zu sehen
- 5Veränderung in der Konzernleitung von Tecan
- 6Erlaubnisfreie Standardlösungen von Betäubungsmitteln
- 7Thermische Eigenschaften von Keramiken auf einen Blick
- 8Was Atome zusammenhält: Physiker enthüllen Symmetrie chemischer Bindungen
- 9Testergebnis in Blut geschrieben: Papier-basierter Bluttest schreibt Blutgruppe auf
- 10Milzbrand oder Milchpulver - gefährlich oder harmlos?
- Endlich unsichtbar -
- Mumien im „Nacktscanner“ - - Wissenschaftler durchleuchten Mumien mit Terahertz-Strahlung
- Neue Röntgenstrahlungsquelle - - 1.5 Millionen Euro für Kollaborationsprojekt am Physikalischen Institut der Universität Freiburg
- Messflüge im arktischen Ozonloch - - Daten aus 20 Kilometer Höhe sollen helfen, künftige Entwicklung der Ozonschicht präziser vorherzusage
- PANATecs erhält Herstellungserlaubnis für Prüflabore nach der 15. AMG-Novelle -





