Hohe Qualifikation in moderner Analytik: TU Berlin startet Kurse zur Weiterbildung für die instrumentelle Analytik
14.09.2009: Im kommenden Wintersemester bietet die TU Berlin erstmalig eine Reihe anspruchsvoller Kurse zur Weiterbildung an, die mit den neuesten instrumentellen Möglichkeiten der modernen Analytik vertraut machen. Die Kurse sind geeignet für Hochschulabsolventinnen und -absolventen, Angestellte der Industrie sowie arbeitslose Akademikerinnen und Akademiker. Die Teilnahme ist kostenfrei.
In den meist einwöchigen, voneinander unabhängigen Kursen werden aktuelle analytische Verfahren aus der Wissenschaft heraus verständlich dargestellt. Vermittelt werden grundlegende und vertiefende Kenntnisse zur Untersuchung und Charakterisierung komplexer Systeme, die an modernen Instrumenten praktisch umgesetzt werden. Themen sind unter anderem die heute in der Forschung und bestimmten Industrieunternehmen angewendeten Verfahren Elektronen- und Rastertunnelmikroskopie, Atomabsorptions-, Kernresonanz-, Röntgen-, Mikro-Raman-, Infrarot- und Kraftspektroskopie, Elektronenbeugung, Lichtstreuung, Ellipsometrie.
Die moderne Analytik ist heute ein hochtechnologisches Verfahren und als interdisziplinäre wissenschaftliche Fachrichtung eine Gemeinschaftsaufgabe verschiedener Partner wie Universitäten, Forschungsinstituten, Industrie, Analytiklaboratorien, Geräteherstellern sowie Behörden. Die Weiterentwicklung von Hochtechnologie wie auch die Kontrolle und der Schutz von Gesundheit, Umwelt, Sicherheit oder Ressourcen basieren immer auf einer hoch entwickelten Analytik. Die Kompetenzen besonders qualifizierter Analytikerinnen und Analytiker werden daher auch zukünftig gefragt sein.
Die Weiterbildung richtet sich sowohl an Berufsanfängerinnen und -anfänger und Berufstätige mit einem Abschluss in Chemie oder Physik als auch an Absolventinnen und Absolventen anderer Fachrichtungen wie beispielsweise Materialwissenschaften. Sie verbreitert das Qualifikationsprofil und dient damit der Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit.
Beteiligt an der Durchführung der Weiterbildung zur modernen instrumentellen Analytik an der TU Berlin sind die Fachgebiete Physik und Chemie. Zudem konnte das Institute for Analytical Sciences (ISAS) zur Mitwirkung gewonnen werden. Die Kurse beschäftigen sich jeweils mit einem abgeschlossenen Themengebiet. Die Termine folgen aufeinander, so dass auch der Besuch mehrerer Kurse zur umfassenden und praxisnahen Schulung in modernen analytischen Methoden möglich ist. Sie umfassen neben einführenden Vorlesungen und Seminaren intensive Praktika und Übungen in Kleingruppen. Speziell entwickeltes Schulungsmaterial wird zur Verfügung gestellt. Die Praktika finden in den Forschungslaboren der beteiligten Arbeitsgruppen statt.
Kontakt / Infos anfordern
Fordern Sie gratis weitere Informationen an:
- instrumentelle Analytik
- Ellipsometrie
- Chemie
- 1Mit neuen Lichteffekten gefährlichen Keimen auf der Spur
- 2Wissenschaftler fahnden nach Tumorgenen im Urin
- 3Erste Absolventin der Miniaturisierten Biotechnologie
- 4Dem Fingerabdruck ökologischer Lebensmittel auf der Spur
- 5Dunn Labortechnik feiert 30-jähriges Firmenjubiläum
- 6Bessere Vergleichbarkeit von Blutuntersuchungen
- 7Guinness-Rekord: Schnellster Film der Welt stammt vom Hamburger Röntgenlaser FLASH
- 8B. Braun beteiligt sich an der CeGaT GmbH
- 9Sartorius wächst zweistellig und steigert operativen Gewinn um mehr als 30%
- 10Takara Bio Europe erweitert Direktvertrieb ab 2012
- 1Schärfer als Heisenberg erlaubt
- 2Ausbildung von Laboranten im Verbund
- 3Entschlüsselung eines süßen Geheimnisses
- 4Spuren im Berliner Wasser untersuchen
- 5Veränderung in der Geschäftsführung der WALDNER Laboreinrichtungen GmbH & Co. KG
- 6Mit dem Nano-Ohr in die Stille lauschen
- 7Mit neuen Lichteffekten gefährlichen Keimen auf der Spur
- 8Epigenomics Biomarker prognostiziert Behandlungresistenz bei Darmkrebs
- 9Ein kleines Energiesparwunder: das Chaperon‐Protein Hsp90
- 10Wissenschaftler fahnden nach Tumorgenen im Urin
- 1So tötet die Biowaffe Rizin
- 2Globaler Pharmaumsatz verdoppelt sich bis 2020: Verändertes Geschäftsmodell nötig, um von Chancen zu profitieren
- 3Schärfer als Heisenberg erlaubt
- 4Faszinierende Bilder entschlüsseln die Kletterfähigkeit von Spinnen und Geckos
- 5Ausbildung von Laboranten im Verbund
- 6Entschlüsselung eines süßen Geheimnisses
- 7Spuren im Berliner Wasser untersuchen
- 8Neuer Schnelltest ermöglicht Nachweis einer akuten HIV-Infektion
- 9Messgerät für Gerüche entwickelt
- 10Veränderung in der Geschäftsführung der WALDNER Laboreinrichtungen GmbH & Co. KG
- Prüfnorm zur optischen Permeationsmessung an Kunststoffverpackungen als Merkblatt erschienen
- Scharfe Live-Bilder aus dem Mäusehirn
- Katja Stolle übernimmt analytica Projektleitung
- Dr. Stefan Arnold – neuer CSO unterstützt instrAction
- Sartorius wächst zweistellig und steigert operativen Gewinn um mehr als 30%
- Miniature X-ray source using wiggling electrons -
- Viel Licht aus Nanodrähten - Leuchtdioden sollen Glühlampen ersetzen -
- Two supercomputers from Jülich among the ten fastest in the world - - Supercomputers JUGENE und JUROPA/HPC-FF take places 3 and 10
- analytica Conference 2010: Fortschritte in der Medizin durch analytische Chemie -
- QIAGEN erwirbt exklusive Lizenz für Schlüsselgen PI3K - - Patent der Johns Hopkins University erlaubt Entwicklung therapiebegleitender Diagnostika zur Krebsbehandlung auf Basis der PCR-Technologie





