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Stelle im Bereich Forschung und Entwicklung Keramik gesucht
Profil Nr. 6125
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Sehr geehrte Damen und Herren,
nach meinem Studium der Diplom-Umweltwissenschaften an der Universität Lüneburg bin ich zurzeit an der TU Hamburg-Harburg als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für keramische Hochleistungswerkstoffe in den Materialwissenschaften tätig.
Ich beschäftige ich mich in diesem von der DFG geförderten Projekt mit der Untersuchung von Oberflächen keramischer Spritzgusskörper. Der Fokus liegt dabei auf den Einfluss des Gussformmaterials auf die Oberfläche des spritzgegossenen, keramischen Bauteils. Dafür werden sowohl die Gussformmaterialien bestehend aus Metallen und Polymeren als auch die keramische Oberfläche mit Hilfe verschiedener Methoden untersucht.
Mein Studium erforderte das Arbeiten in vielen naturwissenschaftlichen und geisteswissenschaftlichen Bereichen, wie den Natur- und Geowissenschaften, sowie den Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Im Hauptstudium legte ich den Schwerpunkt auf die Umweltchemie und beendete anschließend mein Studium mit der Gesamtnote `sehr gut´.
Meine naturwissenschaftlichen theoretischen Kenntnisse konnte ich in der Wirtschaft durch mehrjährige Mitarbeit parallel zu meinem Studium in einem Labor für Spezial-Analytik (GALAB Technologies, Geesthacht) in der Methodenentwicklung als auch in der Probenaufarbeitung ergänzen.
Ich zeichne mich durch analytisch-kreatives Denken, Engagement und Ausdauer aus. Diese Eigenschaften habe ich während meines umfassenden Studiums, meiner Diplomarbeit in der analytischen Chemie und der wissenschaftlichen Tätigkeit an der TU Hamburg-Harburg unter Beweis gestellt.
Über eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch würde ich mich sehr freuen und verbleibe mit freundlichen Grüßen aus Wiesloch
Bettina Igelbrink
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Grunddaten
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Geschlecht:
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weiblich
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Geburtsdatum:
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5.6.1979 |
Nationalität:
(entsprechendes Land)
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Deutschland |
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Wohnort:
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69168 Wiesloch, Baden-Württemberg,
Deutschland |
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Ausbildung
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Abschluss:
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Diplom |
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Fachrichtung:
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Umweltwissenschaften |
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Datum:
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11.2004 |
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Note:
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Sehr gut |
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Titel der Abschlussarbeit:
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Bestimmung von estrogen wirksamen Schadstoffen in der Gallenflüssigkeit der Fischspezies Aalmutter(mittels HPLC-ESI-MS/MS) |
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Erfahrung
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Berufserfahrung:
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3 Jahre
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Führungserfahrung:
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nein
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Projektleitungserfahrung:
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nein
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Auslandserfahrung:
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nein
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Kenntnisse
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Muttersprache:
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deutsch |
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Fremdsprachen:
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englisch |
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Fachkenntnisse:
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Niedrigdruckspritzguss von Aluminiumoxidkeramik
Bruchmechanische Bestimmung der Festigkeit und Bruchzähigkeit mittels Vier-Punkt-Biegung, Härtebestimmung (nach Vickers), Rauhigkeit (Tastschrittverfahren), Farbeindringverfahren, sowie die optische Untersuchung mittels Rasterelektronenmikroskop (Leo mit EDX-Analyse), Alicona Infinite Focus sowie dem Lichtmikroskop. Am Rande wurden DSC, IR- und XPS-, AFM-Messungen und rheologische Untersuchungen (Viskosimeter) durchgeführt. |
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Schwerpunkte/ Spezialisierungen:
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Ein Schwerpunkt liegt auf der Bestimmung der Oberflächenenergien und deren polare und disperse Anteile der untersuchten Materialien mit Hilfe der Kontaktwinkelmessung am liegenden Tropfen (Geräte der Fa. Krüss und Dataphysics) sowie Testtinten der Fa. TIGRES zur Schnell-Bestimmung. |
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EDV-Kenntnisse:
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Microsoft Office (Exel, Word, PowerPoint, Access), Webpublishing (HTML, Editoren und GoLive), Citavi |
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Aktuelle (letzte) Tätigkeit
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Branche:
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Keramik, Spritzguss |
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Funktionsbereich:
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Forschung & Entwicklung |
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Position:
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Berufseinsteiger |
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Tätigkeitsbeschreibung:
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Als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für keramische Hochleistungswerkstoffe an der TU Hamburg-Harburg beschäftige ich mich zu Zeit mit der Untersuchung von Oberflächen keramischer Spritzgusskörper. Der Fokus liegt dabei auf den Einfluss des Gussformmaterials auf die Oberfläche des spritzgegossenen, keramischen Bauteils. Dafür werden sowohl die Gussformmaterialien bestehend aus Kupfer, Stahl, Messing, Aluminium, Teflon, Silikon und POM (Polyoxymethylen) als auch die keramische Oberfläche (Aluminiumoxid) mit Hilfe verschiedener Methoden untersucht. Dabei kam zusätzlich die Verwendung des Plasmablaster (Fa. TIGRES) zur Koronabehandlung der Gussformoberflächen zum Einsatz.
Zu den Untersuchungen gehören die bruchmechanische Bestimmung der Festigkeit und Bruchzähigkeit mittels Vier-Punkt-Biegung, Härtebestimmung (nach Vickers), Rauhigkeit (Tastschrittverfahren), Farbeindringverfahren, sowie die optische Untersuchung mittels Rasterelektronenmikroskop (Leo mit EDX-Analyse), Alicona Infinite Focus sowie dem Lichtmikroskop. Am Rande wurden DSC, IR- und XPS-, AFM-Messungen und rheologische Untersuchungen (Viskosimeter) durchgeführt.
Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der Bestimmung der Oberflächenenergien und deren polare und disperse Anteile der untersuchten Materialien mit Hilfe der Kontaktwinkelmessung am liegenden Tropfen (Geräte der Fa. Krüss und Dataphysics) sowie Testtinten der Fa. TIGRES zur Schnell-Bestimmung.
Die Arbeit umfasst zusätzlich die klassische Herstellung von Keramik (Mahlen (Attritoren), Schlickerguss/Pressen, Sinterung, Nachbearbeitung (Polieren/Schleifen) mit gängigen Geräten sowie die Herstellung von Bauteilen mittels Niedrigdruckspritzguss: Herstellung des Feedstocks (Speedmixer, Walzenstuhl), Spritzgussvorgang, Entbinderung, Sinterung und Nachbearbeitung.
Des Weiteren gehört zu den Aufgaben im Rahmen der universitären Arbeit die Betreuung von Bachelor- und Studienarbeiten sowie der Praktikumsbetreuung. |
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Tätigkeitsdauer:
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3 Jahre
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Gesuchte Tätigkeit
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Art der Anstellung:
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Festanstellung |
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Branche:
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Ingenieur-/Materialwissenschaften |
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Funktionsbereich:
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Forschung & Entwicklung |
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Position:
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Berufseinsteiger |
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Frühestmöglicher Einsatztermin:
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1.8.2008 |
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Gehaltsvorstellungen:
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40.000 bis 50.000 EURO |
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Gewünschter Einsatzort:
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Deutschland: Baden-Württemberg
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Reisebereitschaft:
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uneingeschränkt
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