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| Artikel 1 - 5 von 5 der Firma Viscotek GmbH |
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Polyolefine: Bestimmung von Molekulargewichten und Verzweigungsstrukturen mit der GPC/SEC
Polyethylen und Polypropylen, zwei Polymere aus dem Bereich der Polyolefine, werden jedes Jahr in großen Mengen produziert. Je nach Herstellungsverfahren und verwendetem Katalysator können lineare oder vezweigte Polymere hergestellt werden. So gibt es z. B. im Fall des Polytehylen unter anderem ein HDPE (High Density Polytheylene), ein LDPE (Low Density Polyethylene) und ein LLDPE (Linear Low Density Polytehylene). Sowohl das HDPE wie auch das LLDPE bestehen aus weitestgehend linearen bzw. nur gering verzweigten Polymermolekülen die im Festkörper aufgrund Ihrer hohen Kristallinität eine sehr kompakte Struktur aufbauen können. LDPE hingegen besteht aus verzweigten Polymermolekülen mit geringerer Kristallinität und baut daher im Festkörper eine Struktur mit geringerer Dichte auf....
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GPC/SEC - Mit drei Augen sieht man mehr!
Größenausschlusschromatographie mit Dreifachdetektion im Vergleich zu reiner Brechungsindexdetektion
Betrachtet man die weltweit installierten GPC-Systeme und welche Detektoren dabei eingesetzt werden, so wird man feststellen, dass bei der überwiegenden Mehrheit der Systeme ein Brechungsindexdetektor als alleiniger Detektor eingesetzt wird. Andere Anwender haben als zusätzliche Detektoren ein Differentialviskosimeter und einen Rayleigh-Lichtstreudetektor an ihr GPC-System gekoppelt und dieses somit zu einem Dreifachdetektionssystem ausgebaut. In diesem Artikel soll erörtert werden, in welchen Fällen der Einsatz eines Basis GPC-Systems mit reiner RI-Detektion sinnvoll ist und welche zusätzlichen Informationen man durch den Einsatz von zwei weiteren Augen erhält....
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Proteincharakterisierung durch Gelpermeationschromatographie
Online-Bestimmung von Molekulargewichten und hydrodynamischen Radien
Die Gelpermeationschromatographie (GPC) oder Größenausschlußchromatographie (SEC), die in der Biochemie häufig auch als Gelfiltration bezeichnet wird, ist eine etablierte Methode zur Auftrennung, Reinigung und Analyse von Proteinen, Proteingemischen, Proteinkomplexen und auch anderen biologischen Makromolekülen. In den meisten Fällen wird zur Detektion der Proteine im Eluat ein UV-, seltener auch ein Brechungsindexdetektor (RI) verwendet. Damit können allerdings nur relative Molekulargewichte ermittelt werden. Setzt man zusätzlich Lichtstreu- und Viskositätsdetektoren ein, so erhält man, ohne daß die chromatographischen Bedingungen geändert werden müssen, wahre Molekulargewichte der Proteine sowie hydrodynamische Radien und Konformationsinformationen...
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Dynamische Lichtstreuung - ein wichtiges Werkzeug für die Protein-Kristallographie und Nanotechnologie
Die dynamische Lichtstreuung (DLS) ist eine etablierte Technik im Bereich der Proteinkristallographie. Mit der DLS können hydrodynamische Radien, Verteilungsbreiten (Polydispersitäten) und Aggregationseffekte von Proteinproben bestimmt werden; wichtige Kriterien für die Kristallisierbarkeit von Proteinen. Das zweite große Anwendungsgebiet für die dynamische Lichtstreuung ist die Nanotechnologie. Die DLS ermöglicht eine schnelle und präzise Größenbestimmung von Nanopartikeln verschiedenster Materialform und Herkunft....
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"Triple Detection" in der Gelpermeationschromatographie
Die Gelpermeationschromatographie (GPC), auch anschaulicher als Größenausschlusschromatographie (engl. Size Exclusion Chromatography = SEC) bezeichnet, ist die am häufigsten eingesetzte Methode zur Bestimmung der Molekulargewichte von natürlichen und synthetischen Makromolekülen. Eine wesentliche Stärke dieser Methode liegt in der Tatsache begründet, dass durch den Trennprozess eine komplette Verteilung der in der Probe enthaltenen Molekulargewichte erhalten wird....
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