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Polyolefine: Bestimmung von Molekulargewichten und Verzweigungsstrukturen mit der GPC/SEC
Polyethylen und Polypropylen, zwei Polymere aus dem Bereich der Polyolefine, werden jedes Jahr in großen Mengen produziert. Je nach Herstellungsverfahren und verwendetem Katalysator können lineare oder vezweigte Polymere hergestellt werden. So gibt es z. B. im Fall des Polytehylen unter anderem ein HDPE (High Density Polytheylene), ein LDPE (Low Density Polyethylene) und ein LLDPE (Linear Low Density Polytehylene). Sowohl das HDPE wie auch das LLDPE bestehen aus weitestgehend linearen bzw. nur gering verzweigten Polymermolekülen die im Festkörper aufgrund Ihrer hohen Kristallinität eine sehr kompakte Struktur aufbauen können. LDPE hingegen besteht aus verzweigten Polymermolekülen mit geringerer Kristallinität und baut daher im Festkörper eine Struktur mit geringerer Dichte auf....
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Innovative Mixed-Mode Sorbentien und Membranen für die Prozesschromatographie
Neue Selektivitäten für die Proteinaufreinigung
Die Fortschritte in der Biotechnologie haben die Anforderungen an pharmazeutische Produktionsprozesse spürbar verändert. Die in den vergangenen Jahren erzielten Leistungssteigerungen im Upstream-Bereich erfordern nun eine nachhaltige Optimierung der folgenden Aufreinigungsprozesse im Downstream-Bereich. Insbesondere im Hinblick auf die chromatographischen Aufreinigungsmethoden ist ein Bedarf für leistungsstärkere Techniken entstanden, die die traditionellen Verfahren der Ionenaustauschchromatographie, der Affinitätschromatographie oder der Hydrophoben Interaktionschromatographie ergänzen. Nachdem die Anzahl biotechnologisch hergestellter Arzneimittelkandidaten, die gegenwärtig in klinischen Studien untersucht werden, erheblich zugenommen hat, rücken die bislang in Kauf genommenen Schwachstellen dieser konventionellen Techniken zunehmend in den Vordergrund. Welche Alternativen oder Weiterentwicklungen gibt es?...
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GPC/SEC - Mit drei Augen sieht man mehr!
Größenausschlusschromatographie mit Dreifachdetektion im Vergleich zu reiner Brechungsindexdetektion
Betrachtet man die weltweit installierten GPC-Systeme und welche Detektoren dabei eingesetzt werden, so wird man feststellen, dass bei der überwiegenden Mehrheit der Systeme ein Brechungsindexdetektor als alleiniger Detektor eingesetzt wird. Andere Anwender haben als zusätzliche Detektoren ein Differentialviskosimeter und einen Rayleigh-Lichtstreudetektor an ihr GPC-System gekoppelt und dieses somit zu einem Dreifachdetektionssystem ausgebaut. In diesem Artikel soll erörtert werden, in welchen Fällen der Einsatz eines Basis GPC-Systems mit reiner RI-Detektion sinnvoll ist und welche zusätzlichen Informationen man durch den Einsatz von zwei weiteren Augen erhält....
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Neue Säulentechnologie in der Flüssigchromatographie
Schnelle, effiziente und kostengünstige Chromatographie verschiedenster Proben durch Verwendung einer flüssigen stationären Phase. Die Nachteile der klassischen Chromatographie mit festen Trägern werden eliminiert....
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Proteincharakterisierung durch Gelpermeationschromatographie
Online-Bestimmung von Molekulargewichten und hydrodynamischen Radien
Die Gelpermeationschromatographie (GPC) oder Größenausschlußchromatographie (SEC), die in der Biochemie häufig auch als Gelfiltration bezeichnet wird, ist eine etablierte Methode zur Auftrennung, Reinigung und Analyse von Proteinen, Proteingemischen, Proteinkomplexen und auch anderen biologischen Makromolekülen. In den meisten Fällen wird zur Detektion der Proteine im Eluat ein UV-, seltener auch ein Brechungsindexdetektor (RI) verwendet. Damit können allerdings nur relative Molekulargewichte ermittelt werden. Setzt man zusätzlich Lichtstreu- und Viskositätsdetektoren ein, so erhält man, ohne daß die chromatographischen Bedingungen geändert werden müssen, wahre Molekulargewichte der Proteine sowie hydrodynamische Radien und Konformationsinformationen...
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